
Ein mittelständisches Unternehmen aus Sachsen-Anhalt setzt auf mehr Unabhängigkeit vom Netzstrom: Im Zentrum des Vorhabens stehen Stromspeicher sowie Planung und Installation – die Basis, um Solarstrom gezielt zwischenzuspeichern und Betriebsabläufe sicher zu versorgen. Die Investitionsgüter stammen aus der Projektbeschreibung und bilden den Kern der Umsetzung.
Der Stromspeicher wird in die bestehende Energieinfrastruktur eingebunden. Ziel ist, tagsüber erzeugten Solarstrom aufzunehmen und ihn später – etwa für Grund- und Standby-Bedarf – bereitzustellen. So werden Lastspitzen geglättet und der Fremdstrombezug reduziert.
Mit Planung und Installation wird die Technik fachgerecht ausgelegt, an das Energiemanagement angebunden und in die vorhandene PV-Umgebung integriert. Die Strategie zielt auf einen automatisierten Betrieb mit klaren Prioritäten: erst gespeicherte Energie nutzen, dann Netzstrom – für planbare Kosten und hohe Verfügbarkeit.
Die Kombination aus Stromspeicher sowie Planung und Installation wirkt direkt im Betrieb: mehr Eigenstromnutzung, weniger Abhängigkeit vom Netz, stabile Versorgung in Schwachlastzeiten und ein spürbarer Beitrag zu Energieeffizienz und CO₂-Reduktion. Für KMU in Sachsen-Anhalt ist das ein pragmatischer Schritt, um Produktions- und Büroprozesse resilienter zu machen – mit klaren Synergien zwischen PV-Anlage, Speicher und Steuerung.
Bewilligt wurde eine Förderung in Höhe von 34.000,00 EUR im Programm Richtlinie Sachsen-Anhalt STROMSPEICHER. Die Angabe zur Fördersumme und zum Programm stammt aus dem Zuwendungsbescheid.
Mit Stromspeicher sowie Planung und Installation steigert das Unternehmen im laufenden Jahr die Eigenstromquote und schafft mehr Versorgungssicherheit – passgenau für KMU Sachsen-Anhalt und die Ziele moderner Energienutzung.
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