
Kürzlich hat ein mittelständisches Unternehmen aus Sachsen-Anhalt seine Fertigung neu geordnet: Mit einem Stabbearbeitungszentrum werden Metallelemente für Insektenschutzelemente künftig in einem durchgängigen digitalen Ablauf hergestellt – Produktionsdaten gehen direkt an die Maschine, Laufzeiten und Materialverbräuche kommen zurück ins System.
Bislang liefen Säge-, Fräs-, Ausklink- und Bohrarbeiten an mehreren, händisch bedienten Maschinen nacheinander. Das Stabbearbeitungszentrum fasst diese Schritte zusammen, reduziert Rüstaufwand und bildet wiederkehrende Bearbeitungsmuster per Software ab. So können Aufträge ohne erneute Programmierung erneut gefertigt werden.
Genannt werden 30 Minuten Zeitersparnis je Fertigungsprozess; jährlich werden 500 Arbeitsstunden frei. Zugleich entfällt Papierdokumentation. Die Regeltechnik sorgt für reproduzierbare Ergebnisse – die Produktqualität steigt um 7,5 %, was laut Projektunterlagen eine Umsatzsteigerung um 20 % erwarten lässt.
Das Stabbearbeitungszentrum ersetzt manuelle Einzelschritte und schafft Spielraum für zusätzliche Fertigungsaufträge. Daten laufen digital – von der Übergabe der CAD-Informationen bis zur Rückmeldung von Fertigungsdaten. Genau die Mischung, die Prozesse im Alltag stabiler und schneller macht.
Bewilligt wurde eine Förderung in Höhe von EUR 60.827,20 im Programm Sachsen-Anhalt DIGITAL INNOVATION.
Mit dem Stabbearbeitungszentrum gewinnt die Fertigung im laufenden Jahr Tempo, Verlässlichkeit und Transparenz – ein klarer Schritt für KMU in Sachsen-Anhalt.
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