
Ein mittelständisches Unternehmen aus Sachsen-Anhalt modernisiert seine Kunststofffertigung: Kern des Vorhabens ist eine Spritzgießmaschine Typ Zeres III – 1900/430 inkl. Controller. Die Anlage wird per Schnittstelle ins Datennetz eingebunden, Prozessdaten werden digital übertragen und aus einer Leitstelle überwacht – Störungen lassen sich früh erkennen und Abläufe in Echtzeit steuern.
Bisher erfolgten Einstellungen und Datentransfers analog. Künftig läuft die Spritzgießmaschine Typ Zeres III – 1900/430 in einem vernetzten Umfeld: Datensätze werden digital übergeben, das Förder- und Dosiersystem wird abgestimmt, und die Leitstelle kann direkt in laufende Prozesse eingreifen. Ziel ist eine geringere Fehleranfälligkeit sowie ein stabiler, reproduzierbarer Ablauf.
Mit der neuen Verbindung ins Datennetz werden Maschinenzustände sichtbar, Warnhinweise erscheinen vor Stillständen, und Prozessschritte lassen sich zentral koordinieren. Das Zusammenspiel aus Spritzgießmaschine, Fördergerät und Dosiersystem wird ganzheitlich betrachtet; Nachjustierungen und Medienbrüche werden reduziert.
Bewilligt wurde eine Förderung in Höhe von EUR 64.271,90 im Programm Sachsen-Anhalt DIGITAL INNOVATION.
Mit der Spritzgießmaschine Typ Zeres III – 1900/430 schafft das Unternehmen die Basis für eine digital gesteuerte Fertigung – mehr Transparenz in der Produktion, weniger Ausfallrisiken und klarere Übergaben zwischen Spritzgießmaschine, Förder- und Dosiersystem. Genau passend für KMU Sachsen-Anhalt Digitalisierung.
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