
Wer in Sachsen investiert, kann auf das GRW-Programm (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“) zurückgreifen. Dieses Förderinstrument unterstützt Firmen, die ihre Produktionskapazitäten ausbauen, modernisieren oder digitalisieren wollen.
Die Förderung ist vor allem für Investitionen gedacht, die Arbeitsplätze schaffen oder sichern. Gefördert werden unter anderem:
Das Ziel: Firmen in Sachsen sollen wettbewerbsfähig bleiben und regional wachsen können.
Die Förderquote hängt von der Größe des Unternehmens und der Region ab. Besonders in strukturschwächeren Gegenden sind die Zuschüsse höher. Für viele Betriebe in Sachsen bedeutet das: ein erheblicher Teil der Investitionskosten wird übernommen, was Liquidität schont und die Investition schneller möglich macht.
Mit der GRW-Förderung können Firmen in Sachsen ihre Technik modernisieren, Produktivität steigern und neue Märkte erschließen, ohne das volle Finanzierungsrisiko zu tragen. Gleichzeitig lassen sich Digitalisierungsmaßnahmen oder Energieprojekte mit einbinden – oft in Kombination mit anderen Programmen. Das macht den Zuschuss besonders attraktiv.
Die Antragsstellung ist komplex: Von der Projektbeschreibung über den Finanzierungsplan bis hin zu Nachweisen der Arbeitsplatzwirkung. analysenkontor sorgt dafür, dass Ihr Antrag vollständig und korrekt eingereicht wird. So erhöhen sich die Chancen auf eine schnelle Bewilligung erheblich.
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