
Kürzlich setzt ein mittelständisches Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf eine durchgängig digitale Vermessung: Im Zentrum stehen GNSS-Empfänger, Totalstation Robotic und Feldrechner mit Feldsoftware und Zubehör. Ziel ist es, Messpunkte schneller aufzunehmen, Absteckungen zügig umzusetzen und die Dokumentation direkt im Feld zu sichern.
Die Kombination aus GNSS-Empfänger und Totalstation Robotic reduziert manuelle Schritte: Die lotrechte Haltung und das Ausrichten der Libelle entfallen, Nachrechnungen bei größeren Neigungen werden vermieden. Eine permanente Neigungskompensation arbeitet ohne Kalibrierung und ermöglicht das Sammeln von Bestandsdaten im Feld sowie das schnelle Abstecken von Entwürfen; Messvorgänge werden dokumentiert und kontrolliert.
Der für den Außeneinsatz ausgelegte Feldrechner mit Feldsoftware und Zubehör sorgt für die optimale Nutzung der Messgeräte und einen nahtlosen Datenfluss über den gesamten Workflow. Die gespeicherten Neigungswerte erhöhen die Nachverfolgbarkeit und damit die Qualitätskontrolle. So sinkt die Fehlerquote der bisherigen händischen Arbeitsweise deutlich.
Wiederkehrende Kalibrierungen, die je nach Bedingungen bis zu 30 Minuten beanspruchen können, entfallen. Gleichzeitig werden aufwendige Nacharbeiten in unwegsamem Gelände vermieden – freiwerdende Zeit fließt direkt in Projekte. Die verbesserte Messproduktivität und Software-Unterstützung erhöhen die Effizienz der Vermessung spürbar.
Bewilligt wurde eine Förderung in Höhe von EUR 39.725,70 im Programm Sachsen-Anhalt DIGITAL INNOVATION.
Mit GNSS-Empfänger, Totalstation Robotic und Feldrechner mit Feldsoftware schafft das Unternehmen im laufenden Jahr eine robuste, schnelle Vermessungsbasis – passgenau für KMU Sachsen-Anhalt Digitalisierung.
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