
Der Ausbau bestehender Betriebsstätten ist ein wichtiger Schritt für Unternehmen, die wachsen, neue Produkte herstellen oder zusätzliche Märkte bedienen wollen. Gerade in strukturschwachen Regionen gibt es attraktive Fördermöglichkeiten über die GRW-Förderung (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“), die Investitionen in Bau, Technik und Infrastruktur mit hohen Zuschüssen unterstützt.
Viele Unternehmen in strukturschwachen Gebieten haben das Potenzial zu expandieren, stoßen aber auf finanzielle Hürden. Bauliche Erweiterungen, neue Produktionsanlagen, Lagerkapazitäten oder moderne IT-Infrastruktur erfordern hohe Investitionen. Ohne Fördermittel werden diese Projekte oft verschoben oder in kleinerem Umfang realisiert, was das Wachstumspotenzial einschränkt.
Mit GRW-Zuschüssen können KMU bis zu 70 % der förderfähigen Investitionskosten für den Ausbau ihrer Betriebsstätten erhalten. Förderfähig sind unter anderem:
Diese Förderung reduziert nicht nur den Kapitalbedarf, sondern beschleunigt auch die Realisierung, verbessert die Produktionsqualität und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.
Der gezielte Ausbau von Betriebsstätten in strukturschwachen Regionen stärkt nicht nur das einzelne Unternehmen, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort. Es entstehen neue Arbeitsplätze, die Wertschöpfung bleibt in der Region, und die Standortattraktivität steigt. Die GRW-Förderung ist damit ein strategisches Instrument zur Stärkung des Mittelstands und zur Förderung nachhaltigen Wachstums.
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