
Immer mehr Unternehmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt setzen auf erneuerbare Energien. Ob Solaranlage auf dem Dach, Batteriespeicher oder Wärmepumpe – die Investitionen zahlen sich langfristig aus. Mit der De-minimis-Förderung lassen sich diese Projekte noch attraktiver gestalten, denn der Staat übernimmt einen Teil der Kosten.
Die De-minimis-Regelung eignet sich besonders für mittelgroße Investitionen, die ohne großen Verwaltungsaufwand umgesetzt werden sollen. Typische Beispiele im Energiebereich sind:
Damit lassen sich Energiekosten nachhaltig senken und gleichzeitig ökologische Ziele erreichen.
Die Kombination aus erneuerbaren Energien und De-minimis-Zuschüssen bringt gleich mehrere Pluspunkte:
Für viele Unternehmen ist es der einfachste Einstieg in eine nachhaltige Energieversorgung.
Die Herausforderung besteht darin, die De-minimis-Regeln korrekt einzuhalten – insbesondere die 200.000-Euro-Grenze über drei Steuerjahre und die Kombination mit anderen Programmen. analysenkontor prüft diese Vorgaben, bereitet die Anträge korrekt vor und begleitet den gesamten Prozess bis zur Bewilligung.
Erneuerbare Energien machen Firmen unabhängiger und sparen Kosten. Mit der richtigen Förderung wird die Umsetzung noch leichter.
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